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XPaul25

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Mittwoch, 11. August 2010, 20:06

also nochmal, ein 9V-Block besteht intern aus Knopfzellen und die haben so wenig Energie, dass der Akku vom XP-25 nicht geschädigt wird, aber immerhin soviel Elektronen rüber hüpfen, dass der Akku im XP wieder aufladbar wird. Es geht ja nur drum diese Tiefschlafphase zu beenden und nicht um eine Vollladung!
Das mit 5V ist deshalb ein Wagnis, weil ein Netzteil stetig Energie liefert und je nach dem, wieviel Strom so ein 5V-Netzteil liefert, kommt es dann im Akku zu starken chemischen Prozessen, welche den Akku zerstören würden.
Also nochmal, um den Akku aus dem Tiefschlaf zu holen und anschließend im XP-25 wieder zu laden, ist die 9V-Block Methode als Notfalllösung zulässig.
Ich gehe 'mal davon aus, dass nach dieser Aktion der 9V-Block dann in die Betterie-Recycling-Tonne muss... Aber das kann man ja einmalig verkraften, oder?

Phiw

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42

Donnerstag, 12. August 2010, 14:04

Akku-Gator

Trommelwirbel bitte.....

ES FUNKTIONIERT!!! :thumbsup: Aller besten Dank Blackthorne für diesen super Tipp! Der Akku-Gator ist heute tatsächlich schon mit der Post bei mir angekommen. Sofort wurde natürlich das Päckchen aufgerissen und der kleine Helfer an den Akku angesteckt. Durch die LED's konnte ich erkennen, dass er zumindest den Akku erkennt und eigentlich sogar aufladen sollte. Und tatsächlich: Nachdem ich den Akku nach etwa einer 3/4-Stunde vom Akku-Gator gelöst hatte und in mein xp-25 gesteckt habe, sprang dieses sofort an. Und den Akku weiter aufladen kann jetzt auch mein "normales" Aufladegerät. Der Akku ist aus dem Tiefschlaf erweckt! DANKE!!!
Wenn ich das in anderen Threads richtig gelesen habe, scheint der Akku sich nicht tiefentladen zu haben, sondern schaltet sich nur in eine Art Sicherheitsmodus, um genau den Zustand der Tiefentladung zu verhindern, richtig?!? Wenn dem so ist, dann sollte der Akku ja auch keinen Schaden genommen haben.
Eine absolute Frechheit finde ich übrigens die Reaktion von Pearl. X( Nachdem ja der Herr von der Technik-Hotline ziemlich vertsändnislos schien, hatte ich, noch bevor Blackthorne hier vom Akku-Gator berichtete, eine Mail an Pearl geschrieben, in der ich das Problem des entladenen Akkus und der Unmöglichkeit des Wiederaufladens mit meinem Ladegerät beschrieb. Ausdrücklich habe ich darauf hingewiesen, dass weder Akku noch Handy defekt sind, ich aber doch, wenn möglich, gerne ein anderes (altes) Ladegerät hätte, da hiermit der "Tiefschlaf" beendet werden kann. Heute hatte ich dann in meinem Posteingang eine Standartmail mit dem Hinweis, ein Retourschein "für die Rücksendung der defekten Ware" wäre zu mir auf dem Weg. Vielen Dank, damit ist mir sehr geholfen. Es scheint als leugne Pearl das Phänomen des Tiefschlafes beim Akku des xp-25 ganz bewusst. Dass das Problem existiert, kann man aber nicht nur hier im Forum gebührend nachlesen, sondern auch in Testberichten über das xp-25. Na ja, mir soll's dann jetzt egal sein. 8)
@XPaul25: Ich volltrottel wusste noch nichtmal, was ein 9-V-Block überhaupt ist. Dass ich mit sowas wie wohl jeder Mitteleuropäer ständig herumhantiere, war mir nicht bewusst. :S Sollte der Akku-Gator mal ausfallen, kommt die "große viereckige Batterie" (so hätte ich die wohl zuvor bezeichnet 8| ) mal zum Einsatz.
Besten Dank euch allen! Ich kann mein xp-25 endlich wieder benutzen.

Blackthorne

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43

Donnerstag, 12. August 2010, 18:51

Der Akku-Gator ist heute tatsächlich schon mit der Post bei mir angekommen
Sag mal, was hast du denn für Connections? Wohnst du neben der Pearl-Zentrale? *gg* :P
Aber schön daß es bei dir auch klappt! Was den Gator betrifft, ein Tipp: Bei der nächsten "regulären" Bestellung hab ich mir gleich wieder einen zweiten nachbestellt, zur Sicherheit... 8)

mobi-user

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44

Freitag, 15. Oktober 2010, 23:26

Akku-Gator streikt

Hilfe !

Ich habe mir jetzt auch so ein niedliches Kroko zugelegt.
Aber irgendwas mache ich falsch... ?(
Welche Kontakte des Akkus muss ich denn mit den Akku-Gator-"Zähnen" verbinden ?
Die Bedienungsanleitung sagt, dass es stimmt, wenn die grüne LED leuchtet.
Das funktionierte, wenn ich bei dem Akku mit der Schrift nach oben die beiden äußeren Kontakte mit den Greifern verbunden habe.
Aber auch nach zwei Stunden laden und Wiederholung startete das XP nicht.
Mit dem Original-Ladegerät war es kein Problem.
Nach dem letzten Versuch leuchtet die grüne LED des kleinen Reptils bereits, wenn man es mit USB verbindet - auch ohne Akku im "Maul". ?(

Bitte gebt mir mal einen Tipp, damit aus ?( wieder :) wird.

Gruß
Mobi-user

Blackthorne

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45

Samstag, 16. Oktober 2010, 12:42

Die Bedienungsanleitung sagt, dass es stimmt, wenn die grüne LED leuchtet.
Das funktionierte, wenn ich bei dem Akku mit der Schrift nach oben die beiden äußeren Kontakte mit den Greifern verbunden habe.
So hat's bei mir auch immer funktioniert...
Aber auch nach zwei Stunden laden und Wiederholung startete das XP nicht
Seltsam, bei mir waren's wie gesagt ca. 45 Minuten. Ich hatte das Teil aber nicht am PC hängen, sondern an einem 1 Ampere-Netzteil. Vielleicht liegt's daran und er braucht nur etwas mehr "Saft"....
Das rote Licht leuchtet eh auch bei dir wenn du den Akku anhängst ?
Nach dem letzten Versuch leuchtet die grüne LED des kleinen Reptils bereits, wenn man es mit USB verbindet - auch ohne Akku im "Maul".
Hab's probiert, das scheint normal zu sein....

mobi-user

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46

Samstag, 16. Oktober 2010, 22:53

Das rote Licht leuchtet eh auch bei dir wenn du den Akku anhängst ?
Bei mir leuchtet nix rot.

Nochmal genau gefragt: Der Akku des XP hat drei Kontakte. An den Akku-Gator schließe ich die Kontakte 1 und 3 an und lasse die Mitte frei ?

Ich habe zuerst auch den PC als Stromquelle genutzt. Dann habe ich ein 700 mA Ladegerät verwendet. Leider bisher ohne Erfolg.

Gruß
Mobi-user

Blackthorne

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47

Sonntag, 17. Oktober 2010, 11:17

Bei mir leuchtet nix rot.
Das ist schlecht. Normalerweise sollte die rote LED (neben der grünen) leuchten wenns an der USB-Buchse hängt. Eventuell ist dein Krokodilchen defekt.... :P

Nochmal genau gefragt: Der Akku des XP hat drei Kontakte. An den Akku-Gator schließe ich die Kontakte 1 und 3 an und lasse die Mitte frei ?
Ja, genau so ist es. Hab ich extra gerade noch mal getestet. :)

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48

Sonntag, 17. Oktober 2010, 15:05

Vielen Dank für die Unterstützung, Blachthorne !

Ich habe einen Teilerfolg zu verzeichnen !
Ich habe den Akku mit dem Original-Netzteil ca. 10 min. vorgeladen.
Danach habe ich ihn dem Akku-Gator zum Fraß vorgeworfen - und er mochte ihn !
Jetzt leuchtet es auch rot ! :)
Ich teste jetzt mal weiter, ob eventuell der Akku des XP hinüber ist.
Zum Glück habe ich zwei XP mit drei Akkus und noch einen Akku-Gator-Zoo.

Gruß
Mobi-user

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49

Dienstag, 2. November 2010, 23:51

Ich teste jetzt mal weiter, ob eventuell der Akku des XP hinüber ist.

Genau das war es !

Mit meinem zweiten XP und einem anderen Akku funktioniert es ! :thumbsup:

Kann man irgendwie testen, ob der Akku defekt ist ?

Gruß
Mobi-user

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mobi-user« (8. September 2011, 14:52)


Andi

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Donnerstag, 4. November 2010, 23:14

Du könntest mit einem Spannungsmessgerät die Akkuspannung messen. Wenn die ziemlich genau 0 Volt beträgt, ist der Akku hinüber.

Wenn 0 Volt anliegen, denn kannst du sicherheitshalber auf WIderstand messen schalten und wirst mit aller Wahrscheinlichkeit einen Kurzschluss (0-Widerstand) messen.

Daran kannst du sehen ob der Akku kaputt ist.

Oder während der Aufladung die Batteriespannung überprüfen. Die müsste dann ebenfalls 0 Volt betragen und das Ladegerät ist wärmer als sonst ;).

LG,

Andi
<xx#v>letzte Woche, Windowsfehlermeldung:
<xx#v>Es konnte keine Verbindung zum Router hergestellt werden
<xx#v>Problembericht an Microsoft senden? ?(

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Freitag, 5. November 2010, 10:46

Könnte man den Akkudefekt auch mit einem Batteriemonitorprogramm erkennen ?
Z.B. PowerGuard zeichnet den Akku-Verbrauch auf.
Kann man aus dem Verlauf des Akku-Verbrauchs auf einen Defekt schließen ?
Ich werde das 'mal ausprobieren.

Gruß
Mobi-user

Andi

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52

Freitag, 5. November 2010, 22:25

Also wenn mein Englisch mich nicht im Stich gelassen hat, kann das Programm das nicht.

So wie ich das im Überfliegen gelesen habe, scheint das Programm u.a. aufzuzeichnen, wielange sone Akkuladung hält :?: 8|

Aus der Entladungszeit eines Akkus erkennst du lediglich, das der Ladewiderstand (in der Ladeelektronik des Akkus) der Kondensatoren (Akkuzellen) sich verringert hat und deswegen mehr Strom verbraucht, weil die Kondensatoren sich schneller entladen. Folge: Akku schneller leer, Spannung noch da, aber Strom weg ;).

Probiers aber bitte mal aus, das Programm...

BIn mal gespannt obs was zeigt..

Gruß,

Andi
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Mittwoch, 10. November 2010, 16:28

Ich habe den PowerGuard kurz getestet.

Beim ersten Test (Aufzeichnung der Batteriedaten alle 5 sek.) war der Akku am nächsten Tag leer ...
Beim zweiten Test (Aufzeichnung alle 5 min.) hat es nichts mehr aufgezeichnet ...

Ich habe das Programm kurzerhand gelöscht.

Ob der Akku kaputt ist, teste ich jetzt auf die altmodische Weise: Sinkt die Akkulaufzeit, muss er wohl hinüber sein ...

Gruß
Mobi-user

Andi

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54

Donnerstag, 18. November 2010, 23:39

Demnach müsste jeder meiner Akkus ja defekt sein ;) Aber so ist wohl der Lauf der Technik...

LG,

Andi
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Phiw

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Donnerstag, 8. September 2011, 11:22

Schon merkwürdig! Auch bei mir hat sich der Akku mal wieder verabschiedet und sich in den Tiefschlaf begeben. Da ich ja kein Aufladekabel besitze, um den Akku aus diesem Zustand zu bringen, wurde wie schon zwei, dreimal zuvor (immer, wenn man mal nicht aufgepasst hatte und zu spät den Akku nachgeladen hatte) der Akkugator herausgeholt. Das hatte ja bisher dann auch immer funktioniert. Diesesmal aber komischer Weise nicht. Es leuchtete jetzt immer nur die grüne LED, nicht wie sonst auch die rote. Auch nach einer Stunde am Akkugator funktionierte das XP-25 noch nicht.
Jetzt habe ich mich dann tatsächlich mal an das Experiment 9V-Block herangewagt. Eine Büroklammer zerteilt und als Draht benutzt, jeweils mit Tesa-Film an den Polen befestigt und dann vorsichtig den Pluspol mit dem äußeren Akkukontakt und den Minuspol mit dem inneren Akkukontakt verbunden. Das war ein ziemliches Gefriemel, aber letztlich hat es tatsächlich geklappt. Der 9V-Block hat sich deutlich erwärmt, beim Akku konnte ich aber keinen Temperaturunterschied feststellen. Ich hatte den 9V-Block auch gar nicht lange am Akku angeschlossen (ununterbrochen noch nicht einmal eine Minute, wegen ständigem Abrutschen dauerte das ganze aber trotzdem ein paar Minuten länger) und trotzdem Sprang das XP-25 wieder an, als ich den Akku dann ins Telefon legte. Daraufhin konnte ich wie gewohnt mit dem normalen Ladegerät den Akku voll laden. Interessant ist jetzt, dass auch im jetzigen, wieder funktionstüchtigen Zustand der Akkugator keine rote LED zum Leuchten bringt. Der Akku scheint ja noch intakt zu sein. Da es den Akkugator nicht mehr zu kaufen gibt, werde ich jetzt nochmal mehr darauf achten, rechtzeitig aufzuladen. Das mit dem 9V-Block ist ja schon ein wenig Gefriemel, aber es ist auch für einen vollkommenen Leihen wie mich gut machbar. Also nochmal besten Dank an XPaul-25 für den Tipp.
Wie kommt es eigentlich, dass bei der Aktion der 9V-Block so stark beansprucht wird, sich deutlich erwärmt und vermutlich einen Großteil seiner Ladung verliert? Ist der Widerstand im Akku so gering, dass ein besonders Starker Strom (für einen 9V-Block) fließt? Nur mal interesse halber...

mobi-user

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56

Donnerstag, 8. September 2011, 14:50

9V-Block

Super, dass das mit dem 9V-Block auch mal in der Praxis funktioniert hat ! :thumbsup:

Ich hatte mit dem Akku-Gator ja auch keinen 100%-igen Erfolg. Vielleicht funktioniert er nicht, wenn der Akku älter ist oder sehr tiefentladen ?

Die technischen Fragen kann vielleicht XPaul25 beantworten ...

Gruß
Mobi-user

XPaul25

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57

Donnerstag, 8. September 2011, 23:10

Hi,

grundsätzlich ist ein 9V-Block nichts anderes, als ein paar in Reihe geschaltete Knopfzellen und diese in ein rechteckiges Blechgehäuse gepackt. Da eine Knopfzelle aber chemisch und mechanisch nur begrenzt Strom "durchleiten" kann, besitzt eine Knopfzelle einen hohen Innenwiderstand. Man kann sich das so vorstellen, dass in so einer Batterie ein Widerstand eingebaut ist, ähnlich wie der Vorwiderstand einer LED. Da ja während dem Ladevorgang ein Strom von der 9V Batterie weg über den inneren Widerstand fließt, wird dieser warm. Diese Wärme ist für das chemische Innenleben des 9V Blocks nicht gerade von Vorteil. Da man aber den 9V Block unter "Beobachtung" (in der Hand haltend, was auch immer) hat, bricht man diese Notladung ja dann ab, wenn es zu heiß wird. Dann kann sich der Block wieder erholen und es sollte im Normalfall nichts passieren.
Die Energie die auf so einem 9V Block gespeichert ist, kann man mit der Füllmenge einer Gießkanne vergleichen. Das (Energie)speichervolumen eines Li-Io-Akkus dagegen entspricht so dem einer Regentonne zum Vergleich.
Wenn jetzt also der XP-25 Akku leer ist und man "lädt" diesen mit dem 9V Block nach, hat man eine Gießkanne voll Wasser in die Regentonne nachgeschüttet. Das wiederum verkraftet die Regentonne ohne Schaden zu nehmen. Die Menge Wasser/Zeit (Strom) wird durch den Innenwiderstand des 9V Blocks begrenzt. So wie eine Zimmergießkanne die ein sehr dünnes Auslaufrohr hat, ist auch die Menge Wasser/Zeit begrenzt.
Fazit: Der XP-25 Akku wird soweit angeladen, dass er dem XP-25 soviel Energie liefertn dass die interne Ladeschaltung arbeiten kann und den Strom der Mini-USB-Buchse von dem 5V-Pin zum Akku leitet.
Der 9V-Block wird dabei natürlich stark entladen (Gießkanne leer), kann aber wahrscheinlich noch lange in einer IR-Fernbedienung oder Ähnlichem benutzt werden.

Falls es Jemand ganz genau wissen will, was da "abgeht" kann sich ja bei mir melden. O.K.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »XPaul25« (8. September 2011, 23:21)


macoesch

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58

Donnerstag, 8. September 2011, 23:35

Super Erklärung! :thumbup:
MfG
macoesch

Phiw

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59

Freitag, 9. September 2011, 08:31

Allerdings! Eine wunderbare Erklärung für Leihen! 8)